. .
Gesundheit > Passivrauchen > Gesetzliche Grundlagen

Gesetzliche Grundlagen

Im Durchschnitt verbringen wir 20 Stunden pro Tag in Innenräumen. Vor allem am Arbeitsplatz, in Restaurants, Bars und Cafés, aber auch in der eigenen Wohnung ist Passivrauchen ein Thema. Mittlerweile gibt es jedoch verschiedene Vorschriften, die das Rauchen in öffentlichen Räumen regeln.



Rauchen am Arbeitsplatz


Das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen, das am 1. Mai 2010 in Kraft getreten ist, untersagt das Rauchen in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind oder mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen. Als Arbeitsplatz für mehrere Personen gilt dabei jeder Ort, an dem sich mehrere Arbeitnehmende dauernd oder vorübergehend zur Ausführung ihrer Arbeit aufhalten, also beispielsweise auch Sitzungszimmer, Flure etc.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt: Download

 

Mit dem Projekt «Unternehmen rauchfrei» unterstützt die Lungenliga Mitarbeitende von Unternehmen in der ganzen Schweiz dabei, mit dem Rauchen aufzuhören. Weitere Informationen

 


Rauchen im Restaurant

Seit dem 1. Mai 2010 müssen gemäss Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen gesamtschweizerisch alle Gastronomiebetriebe rauchfrei sein. Das Bundesgesetzt erlaubt jedoch Ausnahmen für Raucherbetriebe. Auch bediente Fumoirs sind zugelassen. Die Lungenliga Schweiz hat deshalb gemeinsam mit einer Allianz verschiedener Organistionen eine Volksinitiative lanciert, die eine einheitliche Regelung und einen umfassenden Schutz vor Passivrauchen verlangt. Weitere Informationen

 

Verschiedene Kantone haben bereits eigene, weiter gehende Raucherregelungen erlassen, so beispielsweise der Kanton Zürich: Hier sind keine Raucherbetriebe erlaubt, bediente Fumoirs können jedoch eingerichtet werden. Detallierte Informationen zum Rauchverbot in Restaurants im Kanton Zürich finden Sie hier: Rauchverbot im Kanton Zürich

 

 

Rauch in der Wohnung

Auch wenn in der eigenen Wohnung niemand raucht, kann es sein, dass es nach Tabakrauch riecht: Rauch kann durch kleine Ritzen aus der Nachbarwohnung oder aus dem Treppenhaus eindringen.

Falls auch Sie davon betroffen sind, erfahren Sie in unserem Merkblatt mehr über das Vorgehen: Download

Weitere Informationen finden sie auch auf: www.mieterverband.ch


Verstösse gegen das Rauchverbot


Verstösse gegen das Rauchverbot können der zuständigen kantonalen Behörde gemeldet werden. Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt: Download