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Rauchpause

Maja Storch zeigt mit ihrem Buch «Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen», dass beim Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, auch das Unbewusste berücksichtigt werden muss. Das Buch entstand auf Initiative von LUNGE ZÜRICH.

 

Storch, Maja: Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen. Verlag Hans Huber, 2009. 131 Seiten. ISBN 978-3-456-84632-3

Warum raucht man eigentlich überhaupt? Warum kann man nicht einfach wieder aufhören? Und warum ist es so qualvoll, mit dem Rauchen aufzuhören? Was hat die Psyche mit dem Rauchen zu tun? Diesen Fragen geht das neue Buch der Erfolgsautorin und Psychologin Maja Storch nach.

Maja Storch beschreibt im Buch «Rauchpause: Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen», dass beim Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, nicht nur der körperliche Entzug bedacht werden muss. Auch das psychische System, vor allem das Unbewusste, muss damit einverstanden sein, hat die Zigarette doch stark mit persönlicher Identität zu tun. Die Autorin zeigt, dass das Rauchen durch unbewusste Lernvorgänge mit positiven Erinnerungen verknüpft ist, die – oft unbemerkt – zu einem Bestandteil der eigenen Identität werden. Für einen erfolgreichen Rauchstopp, so die These, braucht es deshalb neben dem körperlichen Entzug auch eine neue Identität, die sich auch ohne das Rauchen gut und «komplett» anfühlt.

In «Rauchpause» werden die theoretischen Grundlagen, die zum Verständnis dieser Zusammenhänge benötigt werden, verständlich und anschaulich erläutert. Anhand des amüsanten Beispiels der Autorin selbst sowie weiterer Fallbeispiele wird anschliessend aufgezeigt, mit welchen Schritten ein qualfreier, identitätsgereichter Neubeginn in eine lebenslange Rauchpause eingeleitet werden kann.

Das Buch entstand auf Initiative von LUNGE ZÜRICH. Es ist im Buchhandel erhältlich und kann beispielsweise über www.buchland.ch bestellt werden.