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Grundlagen

Die pulmonale Hypertonie ist eine Krankheit, die sich durch einen erhöhten Blutdruck in den Lungenarterien kennzeichnet.


Im Vergleich zum Blutdruck im grossen Körperkreislauf, der etwa 120/80 Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) beträgt, ist der normale Blutdruck im kleinen Lungenkreislauf in Ruhe nur etwa 20/8 mmHg. Von einer pulmonalen Hypertonie spricht man, wenn der mittlere Blutdruckwert im Lungenkreislauf über 25 mmHg ansteigt.

 

Vertiefte Informationen erhalten Sie bei der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Pulmonale Hypertonie: www.sgph.ch

Die Schweizerische Arbeitsgruppe für Pulmonale Hypertonie wurde 1998 in Bern von Pneumologen, Intensivmedizinern, Angiologen, Kardiologen, Pädiatern und Internisten gegründet. Das Expertengremium steht der Schweizer Ärzteschaft und den Schweizer Patienten als Referenzzentrum für dieses Fachgebiet zur Verfügung.

 

Letzte Aktualisierung: Januar 2011