Intimität

Das Bedürfnis nach Nähe, Geborgenheit und Intimität begleitet uns unser ganzes Leben hindurch. Die Befriedigung dieses Bedürfnisses trägt wesentlich zu einer hohen Lebensqualität bei, wie verschiedene Studien bestätigen. Durch eine Krankheit – insbesondere in Verbindung mit Atemnot – sind Betroffene nicht selten in ihrer Sexualität limitiert. Umso wichtiger ist es, klar über die eigenen Wünsche zu sprechen und diese nicht zu unterdrücken.

 

Der Mensch hört im Alter oder wegen einer Krankheit nicht auf, ein sexuelles Wesen zu sein. Unter Sexualität ist zudem viel mehr als nur Geschlechtsverkehr zu verstehen. Es gibt viele Arten, Zärtlichkeiten und Intimität auszutauschen. Denken Sie dabei an einen vertrauten Guten-Morgen-Kuss oder an eine zarte Berührung am Arm. Die Diagnose einer chronischen Krankheit – wie beispielsweise COPD – kann einem den Boden unter den Füssen wegziehen. Die Betroffenen und Angehörigen müssen lernen, mit der neuen Situation umzugehen und sich im neuen Alltag zurechtzufinden. Oft geht dadurch vergessen, dass dies auch einen grossen Einfluss auf das Intimleben der Betroffenen hat.

Jede Veränderung, die Auswirkung auf das seelische Befinden hat, wirkt sich auch auf das Sexualleben
aus.

Vortrag und Workshop «Intimität trotz körperlichen Einschränkungen»

Erfahren Sie, inwiefern Sexualität trotz körperlichen Einschränkungen möglich ist und was dabei wichtig ist. Finden Sie heraus, was das für Sie persönlich bedeutet und welche Veränderungsmöglichkeiten es gibt. Der Anlass hilft Ihnen bei der konkreten Umsetzung – in der gemeinsamen und/ oder alleinigen Sexualität.

Aufgrund des Coronavirus behalten wir uns kurzfristige Kursänderungen vor. Betroffene Teilnehmende werden direkt kontaktiert. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

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Zuletzt geändert:
15. März 2021